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FDP - Rudolf Dorbert Direktkandidat im Wahlkreis Ingelheim am Rhein

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FDP - Rudolf Dorbert Direktkandidat im Wahlkreis Ingelheim am Rhein

Die FDP nominierte Rudolf Dorbert als Direktkandidaten im Wahlkreis 30 für die Landtagswahl 2011. Der 56-jährige Finanzfachmann lebt in Gau-Bischofsheim (VG Bodenheim), verfügt über 35 Jahre Bankerfahrung in leitender Funktion und ist heute als selbständiger Unternehmer tätig. Er ist ferner als Business Angel aktiv und ist Initiator und Gründer des gemeinnützigen Vereins „VG-Musketiere e.V“ (www.vg-musketiere.de). Fairness, Ehrlichkeit und Glaubhaftigkeit sind für ihn Triebfedern.

Die Politik solle aufs Volk hören, insbesondere die Jugend müsse für die Politik zurück gewonnen werden. Dorbert, der zudem ein erfahrener Kommunalpolitiker ist, setzte sich in einer gut besuchten und harmonischen Mitgliederversammlung mit 22 zu 20 Stimmen gegen den Landtagsabgeordneten Walter Strutz durch, der ebenfalls für den Wahlkreis 30 zur Wahl stand. Als Ersatzbewerber nominierte die Versammlung den 21-jährigen Moritz Mergen aus Nackenheim.

Der Ehrengast, Herbert Mertin, Fraktionsvorsitzender der FDP im Landtag und Spitzenkandidat bei der kommenden Landtagswahl sprach zu aktuellen Fragen. Nach seiner Auffassung wäre Herr Gauck als überaus achtbarer Präsidentschaftskandidat von rot-grün nicht aufgestellt worden, wenn rot-grün den Hauch einer Chance auf der Bundesversammlung hätte. Es ginge darum, die schwarz-gelbe Mehrheit zu testen. Bezüglich der Ablehnung von Staatshilfen für Opel durch Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle sei festzuhalten, dass jeder Arbeitsplatz, der mit Steuergeldern bei Opel gerettet werde, bei einem anderen Autohersteller gefährdet sei. Letztlich müsse der Markt entscheiden, welche Autos gekauft werden. GM als Eigentümer hat die Verantwortung für Opel. In einer sozialen Marktwirtschaft kann der Staat nicht das Risiko für Unternehmen tragen. Für das Freizeit- und Erlebniszentrum Nürburgring seien von der SPD Landesregierung Geschäfte mit ausländischen Spekulanten eingegangen worden, die sich als nicht tragfähig erwiesen haben und für die nun der rheinland-pfälzische Bürger hafte. Dies wäre bei einer Regierungsbeteiligung der FDP nicht passiert. Die FDP sei keineswegs auf Seiten der Finanzwirtschaft, sondern vielmehr für eine gesunde und vernünftige Wirtschaftspolitik. Am 6. November wird der Landesparteitag das Wahlprogramm verabschieden. Der Kampf um die Landtagswahl hat begonnen. Die FDP kämpft um Platz 3 bei der Landtagswahl, betonte der Kreisvorsitzende Jörg Berres abschließend.

 

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 19. Oktober 2011 um 22:26 Uhr  

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